Als Erste-Hilfe-Ausbilder etwas bewegen

Vom Anlegen eines Verbandes bis hin zur Laien-Reanimation – In achtstündigen Erste-Hilfe-Kursen bringen die Ausbilder/innen der Malteser Wetzlar Interessierten diese und viele weitere Fertigkeiten bei. Eine Tätigkeit mit der man buchstäblich beim Helfen hilft!

An neun Wochenenden zum Ziel: Erste-Hilfe-Ausbilder/in werden

Wer sich auch für die Tätigkeit als Erste-Hilfe-Ausbilder/in interessiert könnte sich Sorgen um die „hohe Verantwortung oder das nötige Fachwissen machen“, um die Tätigkeit auszuüben. „Das stellt in der Realität aber tatsächlich selten ein Problem dar“, so Kerstin Michel, die Leiterin Ausbildung der Malteser im Lahn-Dill-Kreis. Denn durch eine mehrtätige Ausbildung an Wochenenden erlernen angehende Ausbilder/innen alles, was sie zum Unterrichten benötigen. Die Themen reichen dabei von den fachlichen Inhalten über den menschlichen Körper und die Erste-Hilfe bis zur methodischen Herangehensweise bei Vorträgen vor einem Publikum.

Zeitlich flexibel – Auch beim Wiedereinstieg in das Berufsleben

Anlässe für Erste-Hilfe-Kurse gibt es viele. Einer der Bekanntesten ist der Führerschein, aber auch Betriebe müssen regelmäßig ihre Ersthelfer/innen schulen. Daher werden Kurse sowohl unter der Woche als auch an Wochenenden gehalten, was für die Ausbilder/innen ein hohes Maß an Flexibilität bedeutet. Jede/r Ausbilder/in entscheidet selbst, wann und wie viel er/sie arbeiten möchte. „Dies kann vor allem für Menschen, wenn sie wieder in ein Berufsleben zurückkehren möchten, aber nicht in Vollzeit, hoch interessant sein. Auch für Senioren, die in ihrer neugewonnen freien Zeit ein bis zwei Tage im Monat arbeiten und dabei ihre Rente aufbessern möchten, kann die Tätigkeit als Erste-Hilfe-Ausbilder*in bei den Maltesern interessant sein“, so Michel weiter.

Weite Informationen und eine Kontaktmöglichkeit finden Sie hier: www.malteser-wetzlar.de/ausbilder